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Corporate Ambassadors: Wie wichtig sind sie wirklich?

Corporate Ambassadors sind kein neues Thema. Viele Unternehmen haben sich bereits 2025 intensiv damit beschäftigt, vor allem im Zusammenhang mit LinkedIn. Trotzdem wird das Potenzial in der Praxis noch immer unterschätzt oder nur zögerlich genutzt. Dabei zeigt sich immer deutlicher: Wer auf Social Media langfristig sichtbar bleiben will, kommt an persönlichen Profilen nicht vorbei. 

Der Grund ist klar. Der LinkedIn-Algorithmus bevorzugt heute persönliche Profile. Gemäss neuen Auswertungen erreichen Unternehmensseiten nur noch 3–8% ihrer Follower:innen organisch und manchmal sogar unter 1%. Persönliche Profile dagegen erzielen dreimal mehr Impressionen und bis zu fünfmal mehr Engagement. Das macht Sinn, da Menschen folgen Menschen und nicht Logos. Persönliche Profile schaffen Beziehungen und Vertrauen. Genau das, wofür Social Media gemacht ist. 

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist 

Viele Unternehmen stehen aktuell vor der gleichen Herausforderung: Sinkende organische Reichweite, steigende Werbekosten und eine wachsende Distanz zwischen Marke und Zielgruppe. Corporate Ambassadors bieten hier eine nachhaltige Antwort. 

Der Algorithmus bevorzugt persönliche Inhalte. Gleichzeitig sind Mitarbeitende heute offener denn je, ihre berufliche Rolle auch auf Social Media sichtbar zu machen. Gerade jüngere Generationen erwarten Transparenz und wollen sehen, wie Unternehmen wirklich ticken. 

Wer jetzt beginnt, Corporate Ambassadors gezielt aufzubauen, verschafft sich einen Vorsprung. Programme, Academys oder strukturierte Initiativen helfen dabei, Mitarbeitende zu befähigen, ohne sie zu überfordern. Wichtig ist dabei nicht Masse, sondern Kontinuität und Qualität.

 

Die ersten drei Schritte für den Einstieg 

  • Der erste Schritt ist Klarheit. Unternehmen sollten definieren, warum sie Corporate Ambassadors einsetzen wollen. Geht es um Reichweite, Employer Branding, Thought Leadership oder Recruiting. Nur mit einem klaren Ziel lässt sich ein Programm sinnvoll aufbauen. 
  • Im zweiten Schritt geht es darum, Mitarbeitende abzuholen. Nicht jede Person muss posten, und nicht jede Rolle eignet sich gleichermassen. Freiwilligkeit, Unterstützung und klare Leitplanken sind entscheidend. Schulungen, Guidelines und einfache Content-Ideen helfen, Unsicherheiten abzubauen und Motivation zu schaffen. 
  • Der dritte Schritt ist Struktur. Regelmässige Impulse, Austauschformate oder interne Sparrings helfen dabei, das Thema langfristig zu verankern. Corporate Ambassadors brauchen kein starres Regelwerk, sondern Orientierung und Vertrauen. 

Corporate Ambassadors sind kein kurzfristiger Trend, sondern ein zentraler Bestandteil moderner Unternehmenskommunikation. Sie schaffen Reichweite, Vertrauen und Nähe dort, wo klassische Kanäle an ihre Grenzen kommen. Unternehmen, die jetzt investieren, profitieren nicht nur von besserer Sichtbarkeit, sondern auch von einer stärkeren Unternehmenskultur und glaubwürdiger Kommunikation. 

Du möchtest Corporate Ambassadors in deinem Unternehmen aufbauen oder bestehende Aktivitäten professionalisieren? 

Wir unterstützen dich von der Strategie über Schulungen bis zur operativen Umsetzung. Erfahre hier mehr über unser Angebot und melde dich gerne bei uns für ein unverbindliches Gespräch.