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KI richtig nutzen: Erkenntnisse aus dem Social-Media-Alltag, die du kennen musst

2025 war das Jahr, in dem Künstliche Intelligenz endgültig im Social Media angekommen ist. Ob Contentplanung, Textideen oder Kampagnenauswertung – KI ist heute fester Bestandteil erfolgreicher Marketing-Massnahmen.

Welche Tools wir nutzen

Wir arbeiten täglich mit verschiedenen KI-Tools. Entscheidend ist für uns aber nicht das Tool selbst, sondern die konkreten Aufgaben, die gemeistert werden sollen. Die folgenden Tools nutzen wir aktuell am liebsten:

  • ChatGPT: Nutzen wir vor allem für die Strukturierung von Ideen, das Erarbeiten von Content-Ansätzen und das Aufsetzen erster Textentwürfe. Besonders hilfreich in der Konzeptions- und Planungsphase.

  • Claude: Setzen wir gezielt für den sprachlichen Feinschliff ein. Texte wirken hier oft natürlicher und klarer, was besonders bei Captions, Blogartikeln oder LinkedIn-Posts von Vorteil ist.

  • Perplexity: Unser bevorzugtes Tool für Recherche. Perplexity liefert strukturierte Antworten inklusive Quellenangaben. Voraussetzung dafür sind präzise Prompts, denn unklare Fragestellungen führen auch hier zu ungenauen Ergebnissen. Richtig eingesetzt spart das Tool viel Zeit bei Recherchen und Analysen.

  • Jasper.ai: Nutzen wir punktuell für Content-Ideen, da das Tool stark auf Marketing-Inhalte ausgelegt ist. Allerdings ist Jasper kostenpflichtig und aktuell nur auf Englisch verfügbar, weshalb es nicht für alle Einsatzzwecke geeignet ist.

  • Midjourney, Kling und Canva AI: Diese Tools setzen wir für Bild- und Videogenerierung ein. Sie helfen bei der Entwicklung von Visual-Ideen, Moodbildern oder einfachen Bewegtbild-Formaten. Für viele Anwendungsfälle hat sich Canva AI als besonders effizient erwiesen, da Design und Weiterverarbeitung direkt im Tool möglich sind.

  • Gamma AI: Verwenden wir für einfache Präsentationsentwürfe. In der Praxis arbeiten wir jedoch häufiger mit Canva AI, da sich Präsentationen dort visuell konsistenter und flexibler umsetzen lassen.

Aktuell arbeiten wir mit diesem Setup in unserem Agenturalltag. Gleichzeitig testen wir laufend neue KI-Lösungen, um zu prüfen, welche Tools am besten zu unseren Zielen, Prozessen und Qualitätsansprüchen passen.

Was wir gelernt haben

KI spart Zeit, ersetzt aber keine Kreativität
KI liefert in Sekunden Texte, Bildideen oder Kampagnenvorschläge. Doch wer Ideen einfach generieren lässt, bekommt austauschbare Inhalte. Der echte Wert entsteht erst durch kritische Bewertung und gezielte Verfeinerung der Ergebnisse.

Prompts sind das neue Briefing
Das Ergebnis steht und fällt mit der Aufgabenstellung. Ein Satz wie „Schreib mir einen Social-Media-Post“ reicht nicht.

Besser: „Du bist Social-Media-Stratege für eine nachhaltige Marke. Erstelle einen LinkedIn-Post mit maximal 100 Wörtern, Ton motivierend, Ziel: Awareness für neue Kollektion.“

Je klarer Ziel, Zielgruppe und Ton definiert sind, desto besser das Ergebnis.

Qualität vor Quantität
KI kann zehn Ideen in fünf Sekunden liefern. Doch am Ende zählt, was relevant ist. Wir prüfen jeden Vorschlag redaktionell auf Fakten, Tonalität und Markenfit. Gerade bei KI-Texten ist die Nachbearbeitung entscheidend, damit sie authentisch klingen und zum Unternehmensauftritt passen.

 

Eine Prompting-Vorlage für neue Content-Ideen 

Wenn du regelmässig neuen Content für Social Media entwickeln musst, lohnt es sich, mit einer klaren Prompt-Struktur zu arbeiten. Statt KI nur vage nach Ideen zu fragen, empfehlen wir, ihr einen konkreten Rahmen zu geben. So bekommst du deutlich relevantere und besser verwertbare Ergebnisse. 

Diese Vorlage kannst du direkt nutzen und an deine Bedürfnisse anpassen: 

Du bist Social-Media-Strateg:in mit Fokus auf aktuelle Plattform-Trends. Recherchiere 10 aktuelle Social Media Trends, die derzeit relevant sind oder sich klar abzeichnen. 

Rahmenbedingungen: 

  • Zielgruppe: Marketing- und Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen 
  • Fokus: Instagram, TikTok, LinkedIn (falls relevant auch plattformübergreifend) 
  • Trends sollen praxisnah und umsetzbar sein, nicht theoretisch 
  • Zeitraum: aktuell bzw. mit Relevanz für die nächsten 6–12 Monate 

Für jeden Trend erwarte ich: 

  • Kurze Beschreibung (2–3 Sätze, verständlich erklärt) 
  • Warum dieser Trend relevant ist (Nutzerverhalten, Algorithmus, Plattform-Entwicklung) 
  • Konkrete Content-Idee für Unternehmen (Post-, Reel- oder Story-Ansatz) 

Stil & Anforderungen: 

  • Klar, strukturiert, ohne Buzzwords 
  • Keine Emojis 
  • Fokus auf Umsetzbarkeit 

Optional:
Wenn möglich, ordne jeden Trend einer Plattform zu und kennzeichne ihn als
kurzfristig relevant oder strategisch relevant. 

Künstliche Intelligenz verändert, wie wir Social Media denken und umsetzen. Sie vereinfacht Prozesse und beschleunigt Kreativität, kann sie aber nicht ersetzen. Bei mediacrew sehen wir KI als Unterstützung, nicht als Ersatz und mit dem klaren Anspruch, Qualität und Authentizität zu wahren.

Du möchtest KI sinnvoll und sicher im Social-Media-Alltag nutzen? In unserem Schulungsangebot lernst du, wie du mit ChatGPT, Claude und Perplexity arbeitest, richtig promptest und die Qualität deiner Inhalte sicherstellst.

 

Nimm mit uns Kontakt auf und mach dein Team fit für KI im Social Media.